Definition
Der Ghost-Mannequin-Effekt (auch „unsichtbare Schaufensterpuppe“ genannt) bearbeitet Bekleidungsfotos so, dass das Kleidungsstück seine natürliche 3D-Form behält, während die Schaufensterpuppe darin entfernt wird. Das Ergebnis ist ein sauberes Produktbild, das wirkt, als würde es von einer unsichtbaren Person getragen.
Die Kleidung wird auf einer Schaufensterpuppe fotografiert, dann hält eine zweite Aufnahme die Innenseite von Kragen oder Saum fest. Ein Bildbearbeiter kombiniert beide Aufnahmen – entfernt die Schaufensterpuppe, behält aber Halsansatz, Innenfutter und Form – für einen professionellen Ecommerce-Look. Bei Pinnacle Edits gehört das zum festen Repertoire der Modefotoretusche.
Häufige Fragen
Es handelt sich um eine Bildbearbeitungstechnik für Bekleidungsfotos, bei der die Schaufensterpuppe aus dem Foto entfernt wird, während die 3D-Form des Kleidungsstücks erhalten bleibt – das Produkt wirkt so, als würde es von einer unsichtbaren Person getragen. Ideal für Ecommerce- und Amazon-Listings.
Die Ghost-Mannequin-Bearbeitung (Halsansatz-Komposition) beginnt bei Pinnacle Edits je nach Komplexität des Kleidungsstücks bei etwa 1,00 € pro Bild. Für umfangreiche Bekleidungskataloge wird ein günstigerer effektiver Satz berechnet.
Sie zeigen, wie das Kleidungsstück wirklich sitzt und fällt, ohne ablenkendes Model oder Schaufensterpuppe – das stärkt das Vertrauen der Käufer und erfüllt die Bildstandards der Marktplätze.
Idealerweise ja – eines auf der Schaufensterpuppe und eine Nahaufnahme von Innenkragen oder Saum –, damit der Bildbearbeiter die Innenseite des Kleidungsstücks dort einmontieren kann, wo zuvor der Hals der Schaufensterpuppe war.